Francis Grein

Francis Grein 30 Jahre gute Laune
Wir bei der SRH YourService am Standort Heidelberg wissen: Bei schlechter Laune hilft ein Besuch im SmartCard-Büro. Dort arbeitet nämlich unser „Sonnenscheinvermittler“, Francis Grein. Seit Juni 2023 bildet Francis als Teamleiter der SmartCard- und Parkplatzverwaltung die erste Anlaufstelle, wenn es um die Koordination des Campus-Parkplatzes, die Herausgabe von Zugangskarten und die Zahlungserstellung für Studierende, Mitarbeitende oder Campus-Besuchende geht.
Stets in Bewegung
Immer für einen Spaß zu haben und durchweg positiv begleitet er die SRH jetzt schon seit 30 Jahren. Bereits 1996 fing Francis bei der beruflichen Reha in der Wohnheimbetreuung an, übernahm anschließend zur Wohnheimleitung, bis er sich dann maßgeblich an der Konzeption und dem Aufbau des Gästehauses auf dem SRH-Campus Heidelberg beteiligte. Dieses Projekt führte er dank seiner Berufsausbildung zum Hotelbetriebswirt und Restaurantfachmann gerne durch.
Nach einer Umstrukturierungsmaßnahme auf dem SRH Campus wechselte Francis in den Bereich Freizeit und Kultur. Von da an organisierte er interne Großveranstaltungen sowie Feiern, an die er heute noch gerne zurückdenkt: „Wir haben immer schöne Sachen gemacht.“ Später folgte eine weitere Umstrukturierung und mit ihr Francis’ neue Tätigkeit als Verwaltungsmitarbeiter beim SRH Campus Sports e. V. Während dieser Zeit absolvierte er sportbezogene Weiterbildungen, erhielt eine Trainer-B-Lizenz für den Reha-Sport und einen Trainerschein für Group Fitness. Gekrönt wurde der Karriereabschnitt mit der Rolle des stellvertretenden Geschäftsführers des Vereins.


„Ich merke immer wieder, dass Kundinnen und Kunden meine Art sehr schätzen. Ich bezeichne mich als zugewandt und als Menschenfreund.“
Francis Grein
Neue Herausforderung, gleiche Begeisterung
Nachdem Francis bereits in zahlreichen Bereichen Erfahrungen gesammelt und Verantwortung übernommen hatte, entschied er sich nach 17 Jahren für einen Wechsel zur SRH YourService. Aufgrund seiner Erfahrung in der Wohnheim- und Kundenbetreuung eröffnete sich ihm ein ganz neuer Weg im SmartCard-Büro. Seitdem beginnt er jeden Tag pünktlich um halb acht damit, Datenbanken für die Kartenerstellung zu aktualisieren und seinen Posteingang zu überprüfen. Zudem verantwortet er drei Hauptkassen, wertet diese aus und kümmert sich um die Infrastruktur des Campus. Dazu zählen die Kassenautomaten im Parkhaus und die Schrankenanlage.
Dass es im Rahmend des großen Konzernverbundes auch mal zu Verzögerungen kommt und die Umsetzung neuer Projekte oder Innovationen manchmal etwas länger dauert, stört Francis nicht. „Das nehme ich recht gelassen hin und freue mich über jegliche Fortschritte“, sagt er. Die Zusammenarbeit ist jederzeit herzlich und konstruktiv und da das SmartCard-Büro als zentrale Anlaufstelle agiert, gilt das auch abseits des eigenen Teams. „Die Kommunikation mit Kolleg:innen innerhalb und außerhalb der Abteilung ist sehr gut“, freut sich Francis. Wie gut die Zusammenarbeit funktioniert, zeigte sich bei einer umfangreichen Preisumstellung. Gemeinsam stellte das Team zahlreiche Verträge um und setzte neue auf. Als wäre das nicht schon genug, begann gleichzeitig noch das neue Studiensemester und der Kartendrucker versagte. Eine große Herausforderung, die Francis jedoch meisterte und mit Stolz erfüllt. Findet er einmal keinen eigenen Ausweg, wendet er sich gerne an seine Vorgesetzte, denn sie findet immer die richtigen Worte und Lösungen.
Noch lange nicht fertig
Seine Freude am Beruf lebt Francis auch nach außen hin und das sogar fließend in drei Sprachen: Englisch, Französisch und Deutsch. Gerade im Umgang mit internationalen Studierenden kommen ihm seine Sprachfähigkeiten sehr zugute. Auch seine langjährige Gastronomieerfahrung hilft ihm dabei, sich schnell auf neue Menschen und Situationen einzustellen: „Ich bin ein sehr offener und kommunikativer Mensch. Wir haben täglich mit sehr unterschiedlichen Kundengruppen zu tun, für die auch viel Empathie nötig ist.“
Menschen zu helfen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, motiviert Francis nach wie vor tagtäglich in seinem Job. Daher ist es auch kein Wunder, dass er noch lange nicht vorhat, damit aufzuhören. „Mir macht es sehr viel Spaß, zu arbeiten. Ich bin jetzt über 60, aber vielleicht mache ich länger“, lacht er.


